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Kultur & Kunst

Helfende mechanische Hände

von Maren Scholz / 18. 07.2010

Science Center Medizintechnik - Foto: Maren<br />
            Scholz Im Science Center Medizintechnik wird gezeigt, dass das Leben durch eine Behinderung nicht behindert sein muss.

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Kietz Wirtschaft

 „Die größten Satiriker Ostdeutschlands veröffentlichen bei uns“

von Dieter Hunziger | 28.06.2010

Humor, Mode, Sport, Kulturgeschichte und vieles mehr – die ostdeutsche Eulenspiegel Verlagsgruppe mit Sitz in der Mitte Berlins setzt sich mit der Kultur der DDR auseinander und gestaltet deutsche Kultur von heute mit.

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Kultur & Kunst

Zwiespältiges Vodou

von Ole Scherrer | 23.06.2010

Das Ethnologische Museum Dahlem will mit seiner Schau „Vodou - Kunst und Kult aus Haiti“ Vorurteile abbauen. So faszinierend die gezeigten Objekte auch sind, fremdartig bleiben sie und werfen zuweilen mehr Fragen auf, als sie beantworten können.

Das bewusst in der haitianischen Schreibweise gehaltene Wort „Vodou“ bedeutet soviel wie Gott. Das Vodou ist mit aus Westafrika stammenden Sklaven nach Haiti gekommen und vermischte sich hier mit Katholizismus und indigenen Religionen der Taino.
Etwa 80 Prozent der haitianischen Bevölkerung gehören zwar der katholischen Kirche an, aber bis zu 90 Prozent glauben auch an die Götter und Geister des Vodou.

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Kultur & Kunst

Global Stone Project

von Christoph Bloch | 20.06.2010

Clobal Stone Project. Wolfgang Kraker bei der ArbeitIm Engagement für Natur und globales Bewusstsein. Zehn Steine für Frieden.

Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld unterhält sich gerne über seine Arbeit, während er mit der Schleifmaschine in der Hand an seinen Steinen aus Bhutan werkelt. Es war das letzte fehlende Stück, das den Kreis der fünf Kontinente im Berliner Tiergarten geschlossen hat.

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Kultur & Kunst

Hinter grauen Wänden

von Maren Scholz / 10. 06.2010

Das ehemalige DDR-FernmeldeamtDas ehemalige DDR-Fernmeldeamt zieht Berliner Kulturschaffende an. Wer die Klosterstraße 44 betreten möchte, steht vor verschlossener Tür.
Ein Klingeschild gibt es nicht, wer hinein will muss bei den Mietern anrufen. Das verstärkt nur den abweisenden Eindruck des Gebäudes, und der graue, vage an ein Lagerhaus erinnernder Betonklotz mit vergitterten Fenstern im Erdgeschoss ist nicht einladend.

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Aktuell

"Herr Richter – was spricht er?"

von Dieter Hunziger / 01. 06. 2010

Futuristisch anmutendes WohnhausDas ist die spannende Frage im „Nachbarschaftsstreit“ zwischen der wohlbekannten Kulturstätte „Kalkscheune“ und „Euroboden“, einer Münchener Baugesellschaft.

Euroboden will ein futuristisch anmutendes Wohnhaus mit Luxusappartements neben der denkmalgeschützten Kalkscheune errichten. Ruhegebendes Wohnambiente Tür an Tür mit Partyszene? Das Verwaltungsgericht hat nun den Bau gestoppt. Wer hat da in der Planung gepennt?

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Kultur & Kunst

Auf den Spuren Berliner Autoren

von Sarah Geißler| 21.05.2010

Berlin einmal anders entdecken, abseits der üblichen Touristenpfade, das verspricht Literatouren. Berliner Autoren stellen ihre persönlichen Highlights der Stadt vor.

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Kultur & Kunst

Hey Puppe!

von Ole Scherrer| 19.05.2010

Mit „Double Sexus“ feiert die Sammlung Scharf-Gerstenberg zwei Premieren. Es ist die erste Sonderausstellung des Hauses in Charlottenburg und gleichzeitig auch die erste Gegenüberstellung der künstlerischen Positionen von Hans Bellmer und Louise Bourgeois, die viele Parallelen aufweisen. Die sexuell aufgeladenen Werke bezaubern und verstören gleichermaßen.

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Kultur & Kunst

ndeSRB

von Sarah Geißler | 10.05.2010

Buchstabenmuseum BerlinndeSRB? Was soll das denn heißen? Diese Kombination kann man im Buchstabenmuseum Berlin lesen, so zufällig stehen die Lettern dort beieinander. Das Museum für ausgediente Schriftzüge und Buchstaben ist vorerst nur ein Schaudepot und deswegen noch etwas unaufgeräumt.

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Stadtentwicklung

Auf der Kippe zwischen Schandfleck und Investitionstraum

von Lena Flamm

Studentenkneipen, Modeboutiquen und eine wachsende Kunstszene wie im Reuterkiez gelten als Pioniere einer startenden Spirale aus Attraktivitätssteigerung, Aufwertung und steigenden Mieten. Ohne staatliche Regulierung kann am Ende dieses Prozesses ein nahezu kompletter Austausch der Bewohner erfolgen. Dies wird oftmals als Yuppisierung eines Stadtteils bezeichnet.Der weiße Bus startet am Dienstag, den dritten November bei nasskaltem Wetter vor dem Berliner Abgeordnetenhaus Richtung Kreuzberg. Die Senatsverwaltung Berlin hat anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Programms Soziale Stadt zu einer Rundfahrt durch ausgewählte Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf geladen. Unterwegs offenbart sich der schmale Grat zwischen anwohnerorientierter Quartiersentwicklung und gentrifizierender Attraktivitätssteigerung.

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